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Munich Climate Week
19.–25. Oktober 2026
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Blog3. Oktober 2026

Partner im Gespräch: Wie aus Energie des Alltags Klimaschutz wird

Ein Interview mit der E.ON Energie Deutschland GmbH, einer der Sponsoren der Munich Climate Week 2026

Munich skyline, blog header, EON logo

Kurz vor der allerersten Ausgabe der Munich Climate Week setzen wir unsere Partner-Spotlight-Reihe mit den Organisationen fort, die sie möglich machen. Dieses Mal sprechen wir mit E.ON Energie Deutschland GmbH, der deutschen Vertriebsgesellschaft der E.ON-Gruppe, darüber, warum sich das Unternehmen entschieden hat, die Initiative zu unterstützen und was nötig ist, um die Energiewende in den Alltag der Verbraucher:innen zu bringen.

Für E.ON bedeutet das, Haushalten und Unternehmen praktische Möglichkeiten zur Teilhabe an der Energiewende zu bieten, von Solartechnologien und Wärmepumpen über Elektromobilität bis hin zu intelligentem Energiemanagement. Das Unternehmen formuliert es so:

„Als deutsche Vertriebseinheit von E.ON liegt unser Fokus darauf, Kundinnen und Kunden dabei zu helfen, sich aktiv an der Energiewende zu beteiligen."

Im Interview erläutert E.ON, wie das Unternehmen mit seinem eigenen ökologischen Fußabdruck umgeht, wie das Produkt ZukunftsStrom die alltägliche Energienutzung in Umweltprojekte lenkt und wo es noch ungenutztes Potenzial sieht.

Was hat E.ON dazu bewogen, die allererste Munich Climate Week als Sponsor zu unterstützen?

Um den Klimaschutz voranzubringen, braucht es mehr als nur Technologie und Investitionen. Es braucht Dialog, Zusammenarbeit und Menschen, die bereit sind, ihre Ambitionen in Taten umzusetzen.. Als eines der größten Energieunternehmen Deutschlands möchten wir unsere Kund:innen mit unseren Produkten und Dienstleistungen dabei unterstützen, Teil der Energiewende zu werden. Die Unterstützung der allerersten Munich Climate Week war daher eine naheliegende Entscheidung. Sie bringt Unternehmen, Politik, NGOs, Forschung und Bürger:innen rund um ein gemeinsames Ziel zusammen: Klimaschutz zu beschleunigen.

Was würden Sie sagen: Welchen eigenen Einfluss hat E.ON heute als Unternehmen auf den Klimawandel und welcher Teil davon liegt in Ihrer direkten Hand?

Ein wesentlicher Teil unseres Beitrags besteht darin, Kundinnen und Kunden mit Lösungen zu unterstützen, die Emissionen senken sollen: Durch neue Energielösungen, Elektrifizierung und Flexibilitätsangebote helfen wir ihnen, ihren CO₂-Fußabdruck zu verringern. Selbstverständlich arbeiten wir auch daran, die betrieblichen Emissionen in den Bereichen zu reduzieren, die wir selbst steuern. Dazu gehören unsere Büros, unser Fuhrpark, unsere Gebäude, unsere Beschaffungsprozesse und die Art, wie wir selbst Energie nutzen. In diesen Bereichen haben wir direkte Kontrolle und arbeiten kontinuierlich an Verbesserungen. Gleichzeitig wissen wir, dass unser größter Beitrag als Vertriebsgesellschaft von E.ON in Deutschland GmbH darin liegt, Lösungen zu schaffen, die Haushalte und Unternehmen bei der Dekarbonisierung unterstützen.

Mit ZukunftsStrom hat E.ON einen Weg gefunden, alltäglichen Energieverbrauch in direkte Förderung von Umweltschutzprojekten zu verwandeln – und das Modell wurde kürzlich mit dem „Deutschen Award für Nachhaltigkeitsprojekte" ausgezeichnet. Was braucht es, ein solches Produkt mit echter Wirkung zu gestalten statt nur mit einer guten Geschichte und wie messen Sie, ob es tatsächlich funktioniert?

Bei der Entwicklung von ZukunftsStrom wollten wir mehr schaffen als nur ein klassisches Stromprodukt. Die Idee war, den alltäglichen Energieverbrauch unserer Kundinnen und Kunden mit greifbarem Nutzen für die Umwelt zu verbinden und diese Verbindung so transparent wie möglich zu machen. Mit ZukunftsStrom stellen wir sicher, dass Ökostrom in Höhe des Verbrauchs unserer Kundinnen und Kunden in Deutschland erzeugt und in das deutsche Stromnetz eingespeist wird. Zusätzlich investiert E.ON für jede verbrauchte Kilowattstunde 0,3 Cent in Umwelt- und Klimaschutzprojekte in Deutschland. Um die Qualität sicherzustellen, arbeiten wir eng mit vertrauenswürdigen und erfahrenen Partnern wie dem WWF Deutschland, ClimatePartner und z-eco zusammen. Diese Organisationen bringen wertvolle Expertise in Bereichen wie Naturschutz, Klimaschutz, Projektbewertung und Wirkungsmessung ein. Wir stehen in regelmäßigem Austausch mit ihnen und erhalten fortlaufend Informationen über die Fortschritte und Ergebnisse der unterstützten Projekte.

Wie vervielfacht E.ON über den eigenen Betrieb hinaus seine Klimawirkung in seiner Rolle als Anbieter von Energieinfrastruktur – und welche Verantwortung geht mit dieser Größe einher?

Als Teil der E.ON Gruppe trägt die E.ON Energie Deutschland GmbH aus Kundenperspektive zur Energiewende bei. Als deutsche Vertriebseinheit von E.ON liegt unser Fokus darauf, Kundinnen und Kunden zu helfen, sich aktiv daran zu beteiligen – z. B. durch Produkte und Dienstleistungen wie Solaranlagen, Elektromobilität und Energiemanagementsysteme, die die Nutzung erneuerbarer Energien, Energieeffizienz und Elektrifizierung unterstützen.

Was liegt noch vor E.ON auf diesem Weg, und wen würden Sie sich als Mitstreiter wünschen, um die Ambitionen zu steigern und die Umsetzung voranzutreiben?

Die Energiewende hat enorme Fortschritte gemacht – und es bleibt die Aufgabe der gesamten Gesellschaft, sie weiter voranzutreiben. Bei der E.ON Energie Deutschland GmbH konzentrieren wir uns darauf, Kund:innen zu aktiven Akteuren der Energiewende zu machen. Solaranlagen, Wärmepumpen, Elektromobilität und die intelligente Integration dieser Technologien in ein flexibles, smartes Energiesystem spielen dabei eine Schlüsselrolle. Wir sehen diese Integration als entscheidenden Wegbereiter der Energiewende. Unsere aktuellen Analysen („E.ON Flex-Check") zeigen, dass es noch erhebliches ungenutztes Potenzial gibt und wir setzen uns dafür ein, es gemeinsam mit unseren Kund:innen zu heben.


Da die Munich Climate Week näher rückt, sind wir dankbar, die E.ON Energie Deutschland GmbH an unserer Seite zu haben. Der Fokus des Unternehmens darauf, Kundinnen und Kunden dabei zu unterstützen, die Energiewende im Alltag mitzugestalten, passt zum Geist einer Woche, die auf Zusammenarbeit setzt. Wir freuen uns auf die Gespräche, die diese Partnerschaft vom 19. bis 25. Oktober in der ganzen Stadt anstoßen wird.